Frank Hammann
Parteivorstizender
Für ein lebens- und liebenswertes Twistringen

Hallo,

herzlich willkommen auf der Homepage des CDU Stadtverbandes Twistringen.
Am 11. September 2016 finden in Niedersachsen Kommunalwahlen statt. Auch in Twistringen werden die Mitglieder des Stadtrates, der Ortsräte und des Kreistages neu gewählt.

Auf unserer Homepage möchten wir Ihnen unsere Kandidatinnen und Kandidaten vorstellen. Für den Stadtrat bewerben sich 23, für die Ortsräte 57 und für den Kreistag 5 Personen.

In unserem Wahlprogamm haben wir unsere Ziele für die nächsten 5 Jahre zusammengefasst.

Sprechen Sie uns an, diskutieren Sie mit uns! Wir würden uns sehr freuen. Unter „Kontakt“ bieten wir Ihnen dafür eine E-Mail Vorlage an.
Bitte gehen Sie am 11. September zur Wahl!

Wählen Sie Kompetenz und frischen Wind in den Stadtrat, in die Ortsräte und in den Kreistag.
 
Frank Hammann
Vorsitzender Stadtverband


 




 
06.09.2016
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CDU on Tour
Wie prekär die Raumsituation an der Grundschule Am Markt ist und welche Mammutaufgabe auf die Stadtratsmitglieder zukommt, diese Situation zu ändern, davon überzeugten sich am Montagmorgen neun der 23 CDU-Kandidaten vor Ort. Schulleiterin Marita Schröder-Geisler erläuterte vor Ort, wo der Schuh drückt. Der Schulkindergarten zum Beispiel ist katastrophal untergebracht. Durch die nur einfach verglaste Fensterfront dringt jeglicher Lärm in die Klassenräume. Ein durchlüften der Räumlichkeiten ist nur in der Pause möglich. Mit knapp 40 Kindern ist die Grenze in Bezug auf die Klassengröße voll ausgereizt. Weiter ging es in die Mehrzweckhalle. Diese fungiert sowohl als Musikraum wie auch als Veranstaltungsraum, als Betreuungsraum im Rahmen der Ganztagsschule und nicht zuletzt der Sportförderung. Bei 320 Schülerinnen und Schülern, eindeutig für Veranstaltungszwecke – wenn auch noch die Eltern und Geschwister hinzukommen – zu klein.  Das Essen wird in zwei ganz normalen Klassenräumen serviert. Im Rahmen der Inklusion gibt es viel zu bedenken. Kinder im Rollstuhl oder mit Gehilfen, Eltern im Rollstuhl, die die Klassenräume ja auch erreichen müssen, Kinder mit Hörschädigungen…, die Liste lässt sich endlos weiter schreiben. Aber, bei Platzmangel „geht es nur irgendwie, oftmals als Notlösung“, so Frau Schröder-Geisler. Die Schulhofgröße ist für maximal 250 Kinder ausgelegt. Die Stelle des Schulsozialpädagogen nur zu Zweidrittel besetzt. „Reicht bei weitem nicht aus“. Ob die CDU-Kandidaten oder die Schulleitung. Alle würden am liebsten auf der grünen Wiese neu bauen. Ist aus bekannten finanziellen Gründen aber nicht möglich. Die anwesenden CDU-Kandidatinnen und Kandidaten waren sich jedoch einig, dass dieses Problem schnell gelöst und absolut in den Vordergrund gestellt werden muss. Eine Möglichkeit sehen sie darin, Scharrendorf auszubauen und beide Standorte – Scharrendorf und Am Markt – zweizügig zu gestalten.

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06.09.2016
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CDU on Tour
Die große Fahrradtour der CDU Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat und die Ortsräte fiel am Sonntag sprichwörtlich ins Wasser. Pünktlich zur Abfahrtszeit öffnete Petrus die Schleusen und ließ sie erst einmal geöffnet. Für die Ortsräte in den Dörfern, die entlang der Strecke nach Heiligenloh und zurück hätten passiert werden sollen ein Ärgernis, hatten sie sich doch alle eine Überraschung für die Radler und interessierte Wähler einfallen lassen. Doch die Kandidatinnen und Kandidaten setzten sich kurzerhand in die PKW´s und fuhren trotzdem zum Bauernmarkt nach Heiligenloh. Dort angekommen wurden viele tolle Gespräche mit potentiellen Wählerinnen und Wählern geführt. Die Gruppe machte sich ein Bild vom Feuerwehrgerätehaus, dass an diesem Nachmittag als Café umfunktioniert wurde.  Wie bei den Fahrzeugen wünscht sich die CDU Fraktion ein Finanzierungskonzept für die Instandhaltung der Feuerwehrgerätehäuser.  Gleichzeitig wurde auf dem Bauernmarkt deutlich, wie wichtig das Ehrenamt ist. Denn der Markt, der Gäste aus dem ganzen Landkreis und auch aus der Region Vechta und Harpstedt anlockt, wird von den Frauen und Männern der Ortsfeuerwehr Heiligenloh ehrenamtlich ausgerichtet. Nur ein Beispiel für die ehrenamtlichen Einsätze im gesamten Stadtgebiet. „Die in Twistringen und den Ortschaften tätigen Vereine aus den Bereichen Sport, soziale Arbeit, Kultur und Tradition, die das Leben in der Stadt lebenswert machen, können sich auch in Zukunft unserer vollen Unterstützung sicher sein, ebenso die ehrenamtlichen Bürgerinnen und Bürger“, so die Kandidatinnen und Kandidaten.
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01.09.2016
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„Was versteht die Politik eigentlich unter einem  landwirtschaftlichen Familienbetrieb?“ Diese Frage stellte  Stefan Meyer seinen Besucher. Die CDU Kandidatinnen und Kandidaten waren am Montag nach Üssinghausen zum Hof Meyer gekommen.  Steffi und Stefan Meyer begrüßten ihre Gäste nicht nur sehr freundlich, sondern boten neben der Bewirtung auch eine Fülle von Informationen zum Hof Meyer und den Rahmenbedingungen in der Landwirtschaft an.  Stefan Meyer erklärte seinen Zuhörern, dass auch die Landwirte unter den aktuellen Wettbewerbsbedingungen immer mehr zusammenarbeiten. Es gibt eine Fülle unterschiedlicher Kooperationen unter den Landwirten. In der Beschaffung und im Einsatz von Maschinen sowie  auch bei der Bewirtschaftung der Flächen.

Der Hof Meyer betreibt Ackerbau mit den Schwerpunkter Getreide, Raps, Kartoffeln und Möhren. Ein weiter Betriebszweig ist die Schweinemast.
Den Wandel in den Zeiten verdeutlichte der Senior auf dem Hof, Albert
Meyer: „Ich gehe morgens immer als erstes in den Stall, Stefans erster Weg am Tag führt ihn an seinen Schreibtisch und Computer“. Mit dieser Bemerkung wies Albert Meyer auf den immensen bürokratischen Aufwand hin, der den Landwirten abverlangt wird.

„Heute sagte sich ein Landwirt mit 500 Schweinen, in Anbetracht dieser Bürokratie, das ganz lohnt sich einfach nicht. Entweder waschen oder weichen“, ergänzte Albert Wiese, Ortsratsmitglied und Landwirt.

Die Landwirte am Montag waren sich einig, die Politik verfolgt
zwar das Ziel, landwirtschaftliche Familienbetriebe zu fördern, erreicht aber genau das Gegenteil.
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01.09.2016
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CDU on Tour
Am Donnerstag in Scharrendorf endete die Tour der CDU durch die Ortschaften. Die Kandidatin und die Kandidaten in Scharrendorf legen Wert darauf, dass man dort eine Schützenhalle und kein Dorfgemeinschaftshaus hat. Der schlechte Zustand
der Stöttinghäuser Straße war das Thema mit den meisten Diskussionsbeiträgen. Diesem Problem wird sich der Ortsrat in der kommenden Wahlperiode als erstes annehmen. Aber die Grundschule liegt den Scharrendorfer am Herzen. Die dortige Außenstelle der Grundschule
muss erweitert werden. Außerdem benötigen die Grundschüler eine Sporthalle. Der Landkreis gibt die Sporthalle an der Hohen Straße auf und deshalb besteht Handlungsbedarf. In der Vorstellung des Wahlprogramms kam Bernhard Kunst auch auf die Wirtschaftsförderung
zu sprechen. Mit einer angeregten Diskussion über die Aufgabe und Gestaltung einer guten Wirtschaftsförderung klang der Abend in Scharrendorf aus.
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31.08.2016
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Den vorletzten Halt auf ihrer Tour durch die Ortschaften machten die Kandidatinnen und Kandidaten der CDU in Twistringen, genauer gesagt im Gasthaus „Zur Penne“. Mit an Bord war MdB Axel Knörig, der vor allem die tolle Wahlkampfarbeit des Teams lobte. Wie an allen Haltestellen präsentierte Fraktionsvorsitzender Bernhard Kunst den rund 20 Anwesenden das Programm der CDU für die nächsten fünf Jahre. Ganz oben angesiedelt: Twistringen familienfreundlich zu machen, sprich dafür Sorge zu tragen, Baugebiete vorzuhalten, die Kinder- und Jugendarbeit auf dem bisherigen Level zu halten und weiter auszubauen, aber auch die Grundschule und des Hildegard-von-Bingen-Gymnasiums darin zu unterstützen, die anstehenden Erweiterungen zur Zufriedenheit aller vorzunehmen. Die Unterstützung und Zusammenarbeit mit der Gemeinschaft der Unternehmen und die Senioren waren weitere Punkte. „Es ist schön, dass wenigstens die CDU die Senioren in ihrem Wahlkampf anspricht“, kam es von Hedwig Harms vom Seniorenbeirat. Sie wünsche sich viel mehr Präsens von Seiten der Stadtratsmitglieder und forderte konkrete Aussagen, was in diesem Bereich gemacht werde. Der erste Schritt von Seiten der CDU-Mitglieder werde bereits in der nächsten Woche gemacht, wenn sie die Wohnpflege St. Josef am Mörsener Kirchweg besuchen, erklärte Mitgliederbeauftragter Frank Hömer. Dort wolle man sich vor Ort ein Bild machen, was von den Senioren gewünscht wird und welche Erwartungen sie an die Ratsmitglieder stellen.
Axel Knörig gab bei seinem Statement in die Arbeit der CDU im Bundestag. Flüchtlingspolitik, der Arbeitsmarkt sowie die Renten waren nur einige angesprochene Punkte.
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